Arbeitsrecht

Wir unterstützen und vertreten engagiert Unternehmen jeder Größenordnung in München, Bayern und auch bundesweit in allen arbeitsrechtlichen Fragen – angefangen von der Vertragsgestaltung über den Betriebsübergang bis hin zu Kündigung, Kündigungsschutz und Betriebsverfassungsrecht bzw. Personalvertretungsrecht. Hier finden Sie einen Auszug unserer Leistungen im Arbeitsrecht:
  • Kündigung – Strategie, Vorbereitung, Durchführung (Erstellung von Kündigungen, Abmahnungen etc.) sowie Vertretung im Kündigungsschutzprozess; auch von sog. „Unkündbaren“ – beispielsweise Schwerbehinderte, Schwangere, Mitarbeiter in Elternzeit, Betriebsräte, Personalräte
  • Abwehr von Kündigungsschutzklagen und Verhinderung (zu) hoher Abfindungszahlungen – auch durch entsprechende Maßnahmen im Vorfeld der Kündigung
  • Arbeitsverträge und andere arbeitsrechtliche Vereinbarungen – optimale Gestaltung neuer und Optimierung bestehender Verträge/Dokumente von arbeitsrechtlicher Relevanz jeder Art, zum Beispiel: – Arbeitsverträge – Dienstwagenüberlassungsverträge – Zielvereinbarungen – Provisionsvereinbarungen – Fortbildungsverträge – Abmahnungen – Zeugnisse – Vereinbarungen mit freien Mitarbeitern (Freelancern) zur Vermeidung der oft dramatischen Rechtsfolgen von sogenannter „Scheinselbständigkeit“
  • Rechtssichere Gestaltung von Umstrukturierungen und Betriebsübergängen – Analyse, Gestaltungsvorschläge, Begleitung bei den Verhandlungen über Interessenausgleich und Sozialplan, Vertretung in der Einigungsstelle
  • Dienstverträge für Geschäftsführer und Vorstände (Erstellung, Kündigung, Aufhebungsverträge etc.

Börseneinführung

Eine Börseneinführung (auch IPO oder Initial Public Offering genannt) ist das erstmalige Angebot von Aktien einer Aktiengesellschaft auf dem organisierten Kapitalmarkt. Ein Börsengang dient u.a. der Stärkung der Eigenkapitalbasis eines Unternehmens. Das Gegenteil einer Börseneinführung ist das Delisting oder Going Private. Für eine Börseneinführung sind diverse, zeitaufwendige Schritte notwendig, z.B. die Prüfung, ob das Unternehmen börsenreif ist. Dies ist in der Regel mit einer Unternehmensbewertung verbunden. Zudem ist auch eine Darstellung des Unternehmens im Rahmen eines Börsenprospektes erforderlich, in dem u.a. die rechtlichen und wirtschaftlichen Daten nach deren sorgfältiger Prüfung enthalten sind. LKC kann hierzu umfangreiche Tätigkeiten basierend auf der langjährigen Erfahrung in diesen Bereichen erbringen. Denkbar sind auch indirekte Börsengänge, die weniger aufwandsintensiv sind.

Due Diligence

Due Diligence Prüfungen erfolgen vor allem im Rahmen der Veräußerung von Unternehmen, in der Regel durch den Käufer eines Unternehmens. Hier werden zahlreiche Prüfungsbereiche unterschieden, die im Überblick wie folgt beschrieben werden können: Rechtliche Due Diligence, Finanzielle Due Diligence, Steuerrechtliche Due Diligence und Wirtschaftliche Due Diligence. Sinn und Zweck einer jeden Due Diligence ist es, die Risiken und auch die Chancen des zu prüfenden Unternehmens zu identifizieren, damit der Käufer insoweit eine Kaufentscheidung treffen kann. Dies erklärt auch den Begriff „Due Diligence Prüfung“, der bedeutet: „Prüfung mit verkehrsüblicher Sorgfalt“. LKC kann auf ein breites Spektrum von Due Diligence Prüfungen in allen Bereichen zurückblicken. Viele Transaktionen für Unternehmenskäufe wurden von LKC durch Due Diligence Prüfungen begleitet.

Erbrecht

Jedes Testament und jede Erbschaft erfordert eine exakte Prüfung des Erbrechts. Zudem ist hierbei auch stets das Erbschaftsteuerrecht zu prüfen, um eine Berechnung der Erbschaftsteuer durchführen zu können. Das deutsche Erbschaftsteuerrecht ermöglicht viele Wege auch höhere Vermögen steuerschonend auf die Nachkommen zu übertragen. Sowohl in der Gestaltung von Testamenten als auch in der Nachlassabwicklung oder Testamentsvollstreckung liegt eine der Kernkompetenzen von LKC.

Familienrecht

Das Familienrecht umfasst alle in Bezug auf Ehe, Lebensgemeinschaft und Verwandtschaft relevanten Fragestellungen. In den klassischen Kerngebieten wie Unterhalt, Zugewinn, elterliche Sorge oder Scheidungsrecht lassen sich durch professionell und interdisziplinär gestaltete, einvernehmliche Vereinbarungen optimale Ergebnisse für alle Beteiligten erreichen. Gerade für Unternehmer können ehevertragliche Gestaltungen vor oder während der Ehe im Bereich des Ratings interessant sein oder eine Existenzsicherung darstellen. Adoptionen sowie das Recht den nichtehelichen Lebensgemeinschaften sowie der Lebenspartnerschaft gewinnen im Zuge der gesellschaftlichen Veränderungen zunehmend an Bedeutung und bedürfen sorgfältiger Beratung und Gestaltung.

Familienstiftungen

Auch die Familienstiftung hat in den letzten Jahren verstärkt an Bedeutung gewonnen. Die Ausrichtung der Familienstiftung ist nicht vorwiegend steuerlich motiviert. Stattdessen soll die Einbringung von Vermögen in eine Familienstiftung vor der Zersplitterung im Erbweg schützen. Im Vordergrund steht daher der Gedanke des Vermögenszusammenhalts, aber auch der Absicherung der Familienmitglieder, denen mindestens 50 % der Erträge der Familienstiftung zufließen müssen. Bei der Familienstiftung tritt an die Stelle von Eigentümerrechten der Familie das selbstverantwortliche Handeln der vom Stifter eingesetzten Stiftungsorgane, die – mit oder ohne Einbindung von Familienmitgliedern – über das Wohl der Stiftung entscheiden. Das Vermögen der Familienstiftung unterliegt alle 30 Jahre der Erbschaftsteuer, allerdings mit einem günstigeren Wertansatz als bei herkömmlicher Erbschaftbesteuerung. Nach statistischen Erhebungen ist diese Besteuerung häufig kein Nachteil, da der regelmäßige Generationensprung, der Erbschaftsteuer auslöst, im Schnitt früher als nach 30 Jahren erfolgt.

Forderungsmanagement

Professionelles Forderungsmanagement beginnt nicht erst bei der Zwangsvollstreckung mit ihren oft unbefriedigenden Ergebnissen. Unser Ansatz zur Steigerung Ihrer Liquidität beginnt deutlich früher, nämlich bereits bei der Auswahl und Bewertung Ihrer Kundenkontakte, bei der Analyse Ihrer Positionierung im Markt, der Gestaltung der Verträge, der Abwicklung einzelner Aufträge, der Analyse des Mahnwesens und der nachvertraglichen Situation. Falls nötig, sorgen wir für die Titulierung Ihrer Forderungen und anschließend für die Beitreibung. Warum Forderungen an Dritte verkaufen oder abschreiben, wenn sich durch professionelles Forderungsmanagement in Ihrem Unternehmen ein besseres Ergebnis mit einer optimierten, auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Lösung erzielen lässt?

Gemeinnützige Kapitalgesellschaften

Gemeinnützige Kapitalgesellschaften sind interessant für den Personenkreis, der eine Art „Eigentümerstellung“ an der gemeinnützigen Einrichtung haben möchte. Dadurch kann von Seiten der Gesellschafter im Rahmen der Steuergesetze erheblich Einfluss auf die Geschäftspolitik der gemeinnützigen Kapitalgesellschaften genommen werden. Allerdings kann durch entsprechende Gestaltung der Satzung ein ausgeprägtes Einflussnahmerecht der Gründungsgesellschafter und gegebenenfalls für weitere von ihnen benannte Personen manifestiert werden.

Gemeinnützige Vereine

Die gemeinnützigen Vereine bilden in der Bundesrepublik Deutschland das Korsett des sozialen Tuns. Grundsätzlich besteht bei ihnen kein Gebot zur Erhaltung des Vermögens wie bei der Stiftung und die Tätigkeit des gesamten Vereins ist neben den Maßgaben der Satzung bestimmt vom Votum der Mitgliederversammlung. Der Verein bietet insbesondere eine geeignete Plattform für das Zusammenwirken von mehreren (beim rechtsfähigen Verein mindestens sieben) Personen zur Umsetzung eines gemeinnützigen Zwecks. Der Verein kann selbst tätig werden oder auch als reines Förderinstrument für eine andere gemeinnützige Einrichtung oder eines gemeinnützigen Zwecks genutzt werden.

Gesellschaftsrecht

In Deutschland sind vor allem die GmbH, die GmbH & Co. KG und die Aktiengesellschaft, aber auch die Gesellschaft bürgerlichen Rechts und der Verein die am verbreitesten Gesellschaftsformen. LKC kann jede Gesellschaft von der Gründung bis zur Auflösung begleiten. Sowohl die zivilrechtliche als auch die steuerrechtliche Betreuung gehört zu unserem Daily Business. Die Erstellung der Jahresabschlüsse von Gesellschaften oder die Prüfung derselben bieten wir ganzheitlich an. Die Vor- und Nachteile jeder einzelnen Gesellschaftsform sind uns bestens bekannt.

Handelsrecht

Das Handelsrecht beinhaltet das Recht für die Kaufleute. Hierzu gehört nicht nur die Firma oder der Sitz des Kaufmanns, sondern auch die korrekte Veröffentlichung der Unternehmensdaten, die Bestellung eines Prokuristen und die ordnungsgemäße Führung der Handelsbücher, sowohl im Zuge eines Einzelabschlusses (Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung) als auch auf Konzernebene. Die Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte und Steuerberater von LKC sind mit den Feinheiten im Bereich des Handelsrechts bestens vertraut und können Kaufleute diesbezüglich unmittelbar unterstützen.

Immobiliensteuerrecht und -transaktionen

Immobilien stellen oftmals große Vermögenswerte dar, für die eine Vielzahl von steuerlichen Sonderregelungen gelten. Neben dem Ertragssteuerrecht spielen dabei auch das Bewertungsrecht und das Erbschaftsteuerrecht eine wichtige Rolle. Im Zusammenhang mit Immobilientransaktionen ist auch die Vermeidung bzw. Reduzierung der Grunderwerbsteuer ein wichtiges Ziel. LKC verfügt über Spezialisten mit hervorragenden Kenntnissen und langjähriger Erfahrung in diesem anspruchsvollen Steuerrechtsgebiet. Weiterhin berät LKC geschlossene Immobilienfonds in allen rechtlichen und steuerlichen Belangen.

Kapitalanlagerecht

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Kommunal- und Energiewirtschaft

LKC betreut in rechtlicher, steuerlicher und betriebswirtschaftlicher Hinsicht Gemeinde- und Stadtwerke aus einer Hand. Insbesondere im Rahmen der Energiewende ergeben sich eine Vielzahl an Fragestellungen, wie im Rahmen millionenschwerer unternehmerischer Engagements Chancen gehoben und Risiken minimiert werden. Hierzu gehören unter anderem die Erstellung von Wirtschaftlichkeitsberechnungen, Rechtsformfragen sowie Finanzierungskonzepte.  

Kommunalberatung

Der Unternehmensbereich Kommunalberatung präsentiert sich als erfahrener und kompetenter Partner für öffentliche Einrichtungen und private Investoren. Schwerpunkt bildet die Beratung kommunaler Gebietskörperschaften in Angelegenheiten des öffentlichen Wirtschafts-, Energie- und Steuerrechts. Wir unterstützen Kommunen in allen Fragen der Organisation, Investition und Finanzierung öffentlicher Infrastruktur. Dies betrifft unter anderem die Gestaltung effizienterer rechtlicher sowie steuerlicher Strukturen, die Herausforderungen und Chancen im Rahmen der Energiewende sowie die Möglichkeiten der Übernahme von Strom-, Gas-, Wärme- und Glasfasernetzen. Allgemein stehen öffentliche Betriebe unterschiedlichster Branchen und Rechtsformen ebenso im Vordergrund wie kommunale Stiftungen, andere gemeinnützige Einrichtungen und von Kommunen treuhänderisch verwaltete Stiftungen. Die Zusammenarbeit von Rechtsanwälten, Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern aus der LKC-Gruppe ermöglicht eine umfassende und dauerhafte Beratung zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger unserer Mandanten. Als weiteres Spezialgebiet bieten wir die rechtliche und taktische Unterstützung von Kommunen bei der Ansiedlung und Erweiterung von Privatunternehmen an. Korrespondierend hierzu sind wir als ausgewiesene Kenner der Kommunalpolitik auch für private Investoren tätig, die beispielsweise Betriebsverlagerungen oder –Erweiterungen durchführen möchten. Hierzu gehören gerade auch unterschiedlichste Anlagen zum Abbau von Bodenschätzen. Beispielhaft seien hier einige unserer Tätigkeitsgebiete genannt:
  • Betriebswirtschaftliche Beratung
  • Bergrecht
  • Bodenschätze
  • Breitbandausbau (Glasfaser)
  • Buchhaltung und Bilanzerstellung
  • Bürgerbeteiligung (e.G., GmbH & Co. KG, Anleihen)
  • Controlling
  • Dienst- und Arbeitsrecht
  • Energierecht
  • EU-Beihilferecht
  • Finanzgerichtsverfahren
  • Finanzierung kommunaler Infrastruktur
  • Fördermittel
  • Freizeit- und Tourismuseinrichtungen
  • Gemeinnützigkeitsrecht
  • Geothermie
  • Gesellschafts- und Handelsrecht
  • Investitionsrechnung
  • IT-Risk-Management
  • Jahresabschlussprüfungen
  • Kommunales Beitrags- und Gebührenrecht
  • Kommunale Unternehmen
  • Kommunales Haushalts- und Stiftungsrecht
  • Kommunalrecht
  • Konzessionsverträge (Strom, Gas, Wärme)
  • Kredit- und Kapitalmarktrecht
  • Notifizierungsverfahren (EU-Kommission)
  • Öffentliches Bau- und Erschliessungsrecht
  • Persönliche Steuerberatung
  • Photovoltaikanlag
  •  Sonderprüfungen für den Aufsichts- / Verwaltungsrat
  • Steuererklärungen
  • Unternehmensumwandlungen
  • Vereine
  • Vergaberecht
  • Windkraftanlagen
  • Wirtschaftlichkeitsberechnungen

Kommunale Unternehmen

Das kommunale Unternehmensrecht eröffnet seit seiner Liberalisierung eine Vielzahl von Möglichkeiten kommunale Infrastruktureinrichtungen zu gestalten. LKC ist behilflich die richtigen Weichen für die zukünftigen Herausforderungen der öffentlichen Hand zu stellen. Agieren statt Reagieren ist unsere Devise, selbstverständlich mit der individuellen Anpassung auf die örtlichen Gegebenheiten.

Management Buy Out

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Mediation

Mediation ist eine außergerichtliche Form der Konfliktlösung, bei der ein allparteilicher Dritter – der Mediator die Parteien durch strukturierte Vorgehensweise und qualifiziertes Know How darin unterstützt Konflikte zeitnah zu beenden, optimale Ergebnisse zu erzielen die den wirtschaftlichen und sonstigen Interessen der Parteien gerecht werden. Die Verantwortung für das erzielte Ergebnis bleibt dabei bei den Parteien und wird anders als bei einem Prozess nicht auf den Richter übertragen. Das hat den Vorteil, das Ergebnis gestalten zu können und übermäßig lange Verfahrensdauern zu vermeiden. Das Ergebnis nach Abschluss eines erfolgreichen Mediationsverfahrens ist eine langfristig tragfähige und rechtlich verbindliche Vereinbarung der Parteien. Im Idealfall wird eine win-win Situation gefunden, die beide Parteien zu „Gewinnern“ macht.

Nachfolge- und Nachlassregelung

Was mit dem Vermögen einer Person nach dessen Tode geschieht lässt die Wenigsten kalt. Dennoch ein Thema dem sich die Meisten ungern nähern. Grund genug sich hierüber rechtzeitig Gedanken zu machen und sich fachkundig über die mögliche Gestaltungen beraten zu lassen. Der Spielraum reicht von der Übertragung zu Lebzeiten, über die Testamentsgestaltung, Erbverträge, Familiengesellschaft bis hin zu Familien- oder gemeinnützigen Stiftungen. Aber auch wenn nicht rechtzeitig geregelt wurde ist die Verteilung des Nachlasses zur Zufriedenheit der Erben und vor allem im Sinne des Erblassers eine wichtige Aufgabe, bei der die Mitarbeiter von LKC auf Grund vielfacher Erfahrungen fachkundig und tatkräftig unterstützen können.

Organhaftung/Managerhaftung

Die Thematik der Organhaftung ist aktueller denn je. Neben der strafrechtlichen Verantwortlichkeit für das Handeln in ihrer Eigenschaft als Manager begegnen Geschäftsführer und Vorstände bei ihrer Tätigkeit erheblichen zivilrechtlichen Haftungsrisiken. Leitungsorgane von Kapitalgesellschaften (insbesondere GmbH-Geschäftsführer und Vorstände von Aktiengesellschaften sowie Aufsichtsräte) sind gegenüber den von ihnen vertretenen Gesellschaften persönlich zum Schadensersatz für fehlerhaftes Handeln verpflichtet. Die Beantwortung der Frage, welches Handeln eines Geschäftsführers oder Vorstands nun fehlerhaft war und zu einer persönlichen Haftung führt, ist in oft sehr komplex und erfordert eine genaue Kenntnis der aktuellen höchstrichterlichen Rechtsprechung zur Organhaftung. Daneben tritt eine mögliche Haftung unmittelbar gegenüber Dritten wie Insolvenzverwaltern, Anlegern und Investoren sowie Gläubigern der Gesellschaft einschließlich der Finanzbehörden. Eine persönliche Geschäftsführerhaftung für Verbindlichkeiten der Gesellschaft, insbesondere die persönliche Haftung des Geschäftsführers für Steuerverbindlichkeiten, steht hier oftmals im Zusammenhang mit strafrechtlichen Vorwürfen wie Betrug, Untreue und Insolvenzdelikten, so dass bei der Verteidigung gegen solche Haftungsansprüche stets eine abgestimmte Verteidigung gegen zivilrechtliche Haftungsansprüche und strafrechtliche Vorwürfe erfolgen muss. Wir vertreten und beraten sowohl Geschäftsführer und Vorstände als auch Unternehmen bei folgenden Themen:
  • Außergerichtliche und gerichtliche Durchsetzung von Schadensersatzansprüchen gegenüber Geschäftsführern und Vorständen
  • Abwehr von Ansprüchen aus Geschäftsführerhaftung und Organhaftung
  • Gestaltung von Geschäftsführer- und Gesellschaftsverträgen mit dem Ziel der Haftungsreduzierung

Sozialversicherungsbeitragsrecht

Das Sozialversicherungsbeitragsrecht regelt, wer verpflichtet ist, Beiträge zu den verschiedenen Zweigen der Sozialversicherung zu zahlen und wie hoch die Beiträge und etwaigen Mahngebühren, Säumniszuschläge, etc. sind. Für Arbeitnehmer werden Sozialversicherungsbeiträge vom Arbeitgeber in Form des Gesamtsozialversicherungsbeitrages abgeführt; hinzu kommen Arbeitgeberbeiträge im Rahmen des Umlageverfahrens sowie Beiträge an die gesetzliche Unfallversicherung. Manchmal ist aber unklar, ob tatsächlich ein sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis vorliegt, oder welche Sachverhalte welche Beitragspflichten auslösen. Betreffend Selbständige gibt es verschiedene Sozialversicherungsbeitragspflichten (wie z.B. die Rentenversicherungsbeitragspflicht für selbständige Lehrer, die Kranken- und Pflegeversicherungsbeitragspflicht). Wir helfen Ihnen, sich in diesem „Dschungel“ zurechtzufinden und begleiten Sie bei Auseinandersetzungen mit den zuständigen Stellen. Das umfasst die Beratung im Vorfeld, die Führung von sog. Statusfeststellungsverfahren bei der Clearingstelle der Deutschen Rentenversicherung Bund oder den Einzugsstellen, die Begleitung bei Betriebsprüfungen, die Führung von Widerspruchsverfahren bzw. sozialgerichtlicher Prozesse; aber natürlich auch – ggf. zusammen mit den im Strafrecht besonders erfahrenen Kollegen – die Verteidigung bei Ermittlungsverfahren wegen des Vorwurfs des Vorenthaltens von Sozialversicherungsbeiträgen (§ 266a StGB).

Steuerstrafrecht

Das Steuerstrafrecht umfasst alle Gesetze, die straf- oder ordnungswidrigkeitenrechtliche Maßnahmen und Strafen wegen Verstößen gegen Steuergesetze vorsehen und stellt eine Verknüpfung zwischen dem Steuerrecht und dem Strafrecht dar. Hieraus ergibt sich ein sensible Situation: Denn der Steuerpflichtige sieht sich zwei Fronten ausgesetzt: Zum einen der Finanzverwaltung, deren Interesse der Erhalt weiterer Steuerzahlungen ist. Und zum anderen den Strafverfolgungsbehörden, die für den Erlass der Sanktionen zuständig sind. Zu den Strafverfolgungsbehörden zählen in dem Steuerstrafverfahren nicht nur die Staatsanwaltschaft, sondern spezielle Abeilungen der Finanzverwaltung: die Steuerfahndungsstellen und die Bußgeld- und Strafsachenstellen. In den vergangenen Jahren erfuhr das Steuerstrafrecht sowohl durch die höchstrichterliche Rechtsprechung als auch durch die Gesetzgebung eine deutliche Verschärfung. Unsere Tätigkeiten für Sie umfassen für Sie eine vollumfängliche Beratung sowohl gegenüber der Finanzverwaltung als auch gegenüber den Strafverfolgungsbehörden als auch den Gerichten wie folgt: 1. Steuerstrafrechtliche Präventionsberatung Steuerstrafverfahren und deren unerwünschte Konsequenzen können durch eine Risikoanalyse vermieden werden. Unsere Präventionsberatung umfasst insbesondere:
  • Risikomanagement vor und während steuerlicher Außenprüfungen
  • Selbstanzeigeberatung
  • Mandantenbetreuung auch im deutschsprachigen Ausland
2. Schutz und Beistand bei Fahndungsmaßnahmen Der Verlauf und Ausgang eines Steuerstrafverfahrens werden maßgeblich durch die Fahndungseingriffe geprägt. Unsere aktive Mandantenbetreuung beinhaltet daher den umfassenden Schutz und Beistand bei
  • Durchsuchungen bei Betroffenen und Dritten
  • Beschlagnahmemaßnahmen
  • Vernehmungen von Beschuldigten und Zeugen
  • erlassenen Haftbefehlen
3. Verhandlungen mit Bußgeld- und Strafsachenstellen der Finanzverwaltung Durch Verhandlungen mit den Bußgeld- und Strafsachenstellen der Finanzverwaltung kann das Steuerstrafverfahren bereits frühzeitig entschieden werden. Ziele dieser Verhandlungen sind:
  • vorzeitige Verfahrenseinstellung
  • Vermeidung einer belastenden Hauptverhandlung vor einem Strafgericht
  • positive Indizwirkung für Sachverhalte im Besteuerungsverfahren
4. Bundesweite Strafverteidigung durch
  • Interessenwahrnehmung der Betroffenen bei Staatsanwaltschaften
  • Prozessvertretung vor Strafgerichten
5. Betreuung in Steuerkonflikten resultierend aus Steuerstrafverfahren
  • Begleitung von steuerlichen Außenprüfungen
  • Vertretung in Einspruchsverfahren
  • Interessenwahrnehmung in vorläufigen Rechtsschutzverfahren, z. B. Aussetzung der Vollziehung bzw. der Vollstreckung
  • Vertretung vor allen deutschen Finanzgerichten und dem Bundesfinanzhof

Stiftungen

Im letzten Jahrzehnt ist die Zahl gemeinnütziger Stiftungen in der Bundesrepublik Deutschland sprunghaft angestiegen. Immer mehr vermögende Damen und Herren, die einen altruistischen Zweck verfolgen wollen, haben sich für das Rechtsgebilde der gemeinnützigen Stiftung entschieden. Sie gehört keiner natürlichen Person, sondern „sich selbst“ und unterliegt deshalb nicht dem Votum von Gesellschaftern. Ihre Tätigkeit und insbesondere die Verwendung ihrer Geldmittel richtet sich nach den Bestimmungen der vom Stifter – wenn gewünscht – unveränderlich vorgegebenen Satzung mit dem von ihm bestimmten Stiftungszweck. Bei ausreichender Mittelausstattung kann die gemeinnützige Stiftung viele Generationen überdauernd angelegt werden. Der Stifter kann die Leitung der Stiftung sich selbst und/oder von ihm benannten Stiftungsvorständen übertragen. Kontrolliert wird der Stiftungsvorstand nach Wunsch des Stifters von einem Aufsicht ausübenden Stiftungsrat und/oder – bei rechtsfähigen Stiftungen – von der jeweils zuständigen Stiftungsaufsichtsbehörde. In der Regel stehen die Aufsichtsbehörden den Stiftungen außerordentlich kooperativ und verständig zur Seite. Die Abgabenordnung bietet die Möglichkeit der steuerbegünstigten Förderung einer Vielzahl von als gemeinnützig anerkannten Zwecken, z. B. der Jugend- und Altenhilfe, des Gesundheitswesens, des Sports, der Kultur oder der Wissenschaft. Jeder Steuerpflichtige kann steuermindernd bis zu einer Million innerhalb von zehn Jahren in das zu erhaltende Vermögen einer Stiftung einbringen und u. a. zusätzlich jährlich bis zu 20 % von seinen Einkünften spenden.

Testamentsvollstreckungen

Der Einsatz eines Testamentsvollstreckers bietet dem Erblasser in der Regel die Gewähr, dass sein letzter Wille entsprechend seinen testamentarischen Verfügungen auch tatsächlich umgesetzt wird. Darüber hinaus kann der Testamentsvollstrecker auch eine ausgleichende Wirkung gegenüber häufig auftretenden unterschiedlichen Auffassungen von Erben entfalten. Schließlich bietet die Testamentsvollstreckung aber auch die Möglichkeit, Minderjährige oder noch junge Erben vor sich selbst zu schützen und die Erbmasse besonnen verwalten zu lassen, bis die Erben ihre Verwaltung selbst vornehmen können.

Unternehmensbeteiligung

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Unternehmenskäufe/-verkäufe

LKC begleitet Sie als kompetenter Transaktionspartner seit Jahren erfolgreich bei Unternehmenskäufen sowie Unternehmensverkäufen. Hierbei werden unter Einschluss der LKC Transaction GmbH (Verlinkung) alle unsere Kernkompetenzen aus wirtschaftlicher Begutachtung, steuerlicher Planung und rechtlicher Umsetzung gefordert und wir werden in effizienten Teams bei der Beratung, Planung und der Realisation einer Unternehmenstransaktion für Sie tätig. Unsere besondere Stärke liegt dabei im interdisziplinären Ansatz der meist mehrfach qualifizierten Transaktionsberater, die ihr Know-how in integrierte Komplettlösungen einbringen, damit ein Kauf- bzw. Verkaufsprozess unter wirtschaftlichen, steuerlichen und rechtlichen Aspekten erfolgreich zum Abschluss geführt werden kann. Insbesondere bei mittelständischen Transaktionen übernimmt LKC dabei oftmals den „leading part“ um die Kompetenz der bisher involvierten Berater zentral zu bündeln. LKC Transaktionsberater verfügen über eine in vielen Berufsjahren erworbene Expertise bei der Veräußerung und dem Erwerb von Unternehmen, sei es von Einzel- oder mittelständischen Unternehmen, Personen- oder Kapitalgesellschaften. In den vergangenen Jahren hat LKC mehr als 250 Transaktionen erfolgreich begleitet. Hierbei ist uns die persönliche Beratung mit festen Ansprechpartnern ein zentrales Anliegen, um für unsere Auftraggeber im Rahmen von Unternehmensverkauf, -übernahme, -nachfolge, oder einer Unternehmensbeteiligung die geeigneten Partner zu identifizieren und das beste Konzept einschließlich sämtlicher erforderlicher vertraglicher Regelungen zu entwerfen. Unser Leistungsspektrum beginnt bei der Analyse Ihres zu veräußernden Unternehmens, der Kaufpreisfindung und der Findung sowie der Auswahl geeigneter Erwerber (strategischer vs. Finanzinvestor). Bei Suche nach Kauf-/Verkaufsinteressenten arbeiten wir mit der LKC Transaction GmbH zusammen, die hierzu eine umfassende EDV-Datenbank unterhält. Neben den klassischen Beratungsfeldern sind wir gerne auch bei Bankengesprächen behilflich und können für die Vorbereitung/Begleitung von Finanzierungsgesprächen auf zahlreiche Kontakte im Banken-/Investmentbereich zurückgreifen. Die Tätigkeitsgebiete umfassen die Betreuung von:
  • Unternehmensverkauf
  • Unternehmenskauf
  • Unternehmensbeteiligung
  • Management Buy Out Transaktionen (MBO)
  • Nachfolgeregelung
Unser Leistungsspektrum bezieht sich dabei auf alle wirtschaftlichen, rechtlichen und steuerlichen Aspekte einer Unternehmenstransaktion wie z.B.:
  • Unternehmensbewertung und Kaufpreisfindung
  • Optimierung der Veräußerbarkeit eines Unternehmens im Vorfeld einer Transaktion
  • Entwurf einer Unternehmensdarstellung / eines Verkaufsprospektes
  • Auswahl strategischer Anleger oder von Finanzinvestoren
  • Betreuung des gesamten Transaktionsprozesses
  • Entwurf von Absichts- und Vertraulichkeitsvereinbarungen (Letter of Intent)
  • Überprüfung / Erstellung der Deal-Struktur (Asset vs. Share Deal) einschließlich steuerlicher Konzepte der Erwerber / Veräußerer
  • Durchführung von Due Diligence Prüfungen für Unternehmenskäufer
  • Begleitung bei der zu erstellenden Unternehmensdokumentation für Due Diligence Prüfungen bei Unternehmensverkäufern
  • Beratung u.a. zu Garantien und Freistellungen, Haftungsfragen und weiteren Themen der konkreten Vertragserstellung#
  • Gestaltung und Verhandlung von Unternehmenskaufverträgen
  • Betreuung des Signing und Closing Prozesses
  • Post Merger Integration

Unternehmensnachfolge

Die Unternehmensnachfolge ist eines der zentralen Themen eines jeden Unternehmers. Die wirksame Übertragung und erfolgreiche Überleitung des Unternehmens auf einen Nachfolger, mit dem Ziel des nachhaltigen Bestandes und künftigen Wachstums, ist für jeden Unternehmer auch aus Gründen der Altersvorsorge essentiell. Hierbei gelangt z.B. die Gestaltung der Übertragung des Unternehmens gegen Vorbehalt des Nießbrauchs, d.h. der künftigen Erträge aus dem Unternehmen, häufig zur Anwendung, die auch in steuerrechtlicher Hinsicht ausgesprochen vorteilhaft ist. Sowohl die Nachfolgeplanung als auch die Durchführung und Nachschau einer Unternehmensnachfolge zählen zu den Spezialgebieten von LKC.

Unternehmensumstrukturierungen

Bei der Umstrukturierung von Unternehmen handelt es sich meist um umfangreiche Projekte, in der eine Vielzahl von rechtlichen Disziplinen gefragt ist. Steuerthemen sind hier von zentraler Bedeutung. Häufig ist die Umstrukturierung bereits steuerlich motiviert, z. B. mit dem Ziel der Senkung der Konzernsteuerquote. Bei aus sonstigen Gründen vorzunehmenden Umstrukturierungen ist zu gewährleisten, dass zum einen die Umstrukturierung selbst möglichst steuerneutral bleibt und zum anderen die Zielstruktur steuerlich effizient ist. LKC unterstützt die Mandanten in effizienten Teams bei der Planung und Durchführung von Unternehmens- und Konzernumstrukturierungen wie Ausgliederungen, Auf- oder Abspaltungen und Verschmelzungen.

Vereine/Wirtschaftsverbände

Bei den meist als Vereine auftretenden Wirtschaftsverbänden stellen sich steuerlich, wirtschaftlich und rechtlich anspruchsvolle, oft sehr spezielle Fragen. LKC verfügt hier aufgrund langjähriger Mandatsbeziehungen über die erforderliche Expertise. Neben Finanzbuchhaltung, Lohnabrechnung, Jahresabschlüssen und Steuererklärungen befassen wir uns regelmäßig mit wichtigen Themen wie Satzungs- und Beitragsordnungsfragen, steueroptimale Strukturierung von wirtschaftlichen Geschäftsbetrieben, Besteuerungs- und Haftungsfragen der Verbandsorgane oder der immer komplexeren Umsatzsteueroptimierungen unter nationalen und EU-Regelungsgesichtspunkten.

Wirtschaftsstrafrecht

Unter den Begriff „Wirtschaftsstrafrecht“ fallen alle Zuwiderhandlungen, die typischerweise bei der Betätigung im Wirtschaftsleben begangen werden. Aus dieser Definition ergibt sich, dass das Wirtschaftsstrafrecht ein sehr breites Gebiet darstellt. Daher können nicht alle Bereiche hier aufgeführt werden. Exemplarisch seien folgende Themenbereiche genannt:
  • Insolvenzdelikte
  • Vorenthalten und Veruntreuung von Sozialversicherungsbeiträgen
  • Subventionsbetrug
  • Bankrott
  • Verletzung von Buchführungspflichten
  • Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr.
Zu berücksichtigen ist außerdem, dass schon bereits vor Beginn der Tätigkeit Pflichtverstöße passieren können, die eine strafrechtliche Relevanz haben, wie z.B. Missachtung von Anmeldepflichten. Auch während der Ausübung der Tätigkeit ist die Gefahr groß, wirtschaftsstrafrechtlich in Erscheinung zu treten, z.B. Abgabe falscher Steuererklärungen, Vorenthalten und Veruntreuen von Sozialversicherungsbeiträgen. Und am Ende der Ausübung der wirtschaftlichen Tätigkeit stehen weitere Gefahren, z.B. Insolvenzverfahrensverschleppung, Bankrott. Gesetzliche Vertreter von Personen- und Kapitalgesellschaften vertreten wir sowohl außergerichtlich als auch gerichtlich in Wirtschaftsstrafsachen bundesweit.

Zollrecht und Zollstrafrecht

Zollrecht ist Steuerrecht und Zollstrafrecht ist Steuerstrafrecht. Daher erstreckt sich unsere Beratung auch auf das Zoll- und Zollstrafverfahren, bei denen wir zum einen Mittelständische Unternehmen und deren gesetzliche Vertreter und zum anderen auch Privatpersonen (z.B. Konflikte im Reiseverkehr, Mitnahme von Reisemitbringseln in ungerechtfertigter Höhe) außergerichtlich und gerichtlich betreuen und vertreten. Unsere Tätigkeiten umfassen sämtliche Verhandlungsebenen mit den Zollbehörden (Hauptzollämter) und den Zollstrafbehörden entsprechend der Darstellung zu dem Steuerstrafrecht, vgl. dort. Das Zollrecht wird auch heute noch fälschlicherweise für nicht bedeutend eingestuft. Die Verantwortlichen sehen oft erst dann die Erforderlichkeit zum Handeln, wenn ein Zollbescheid ergangen ist, der zu hohen Nachzahlungen auf der einen Seite führt, aber oftmals auch auf der anderen Seite in einem Zollstrafverfahren mündet, in dem dann der Verantwortliche des Unternehmens selbst im Fokus steht und oftmals befürchten muss, seine Organstellung im Unternehmen aufgrund möglicher Sanktionen zu verlieren. Jede Zollanmeldung ist eine Steuererklärung, die aufgrund der Komplexität und des Formalismus im Zollrecht sehr schnell nicht richtig sein kann. Die strafrechtlichen Sanktionen in einem Zollstrafverfahren sind oft deutlich höher als in einem Steuerstrafverfahren.

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